About

Mein Name ist Mirei und ich bin Fan von Sailor Moon seit 1997. Im Zuge meines Fanatismus entstand im Jahr 2006 Serenitatis, mein geliebtes Meer der Heiterkeit... weiterlesen »

Moonflash

20.02.21 Fünfzehn Jahre Heiterkeit liegen hinter uns und noch viele weitere vor uns. In dieser Zeit wurde Serenitatis größer und größer und wird niemals versiegen... weiterlesen »

Crystal News

07.02.21 Am 08. Januar lief der erste Teil des zweiteiligen Kinofilms Sailor Moon Eternal in Japan. Der zweite Teil wird in wenigen Tagen, und zwar am 11. Februar... weiterlesen »

Artbooks

Volume 2

Seit langer Zeit hatte ich vor, Usagi und Chibi-Usagi auf Zeichenpapier vor einem roten Hintergrund mit ein paar Blumen für das Cover des zweiten Bandes zu malen. Ich bevorzuge die Gesichter der Charaktere ohne dass sie lächeln. Ich mag ihre Ausdrucksformen und Haltungen, sowie die Farben des gesamten Bildes. [Dieses Bild wurde im dt. Art Edition nicht kommentiert.]
Zuerst hatte ich geplant, dieses Bild auf der hinteren Umschlagseite dieses Artbooks zu verwenden. Aber ich habe es dann für die erste Seite genommen, da ich es für ein typisches Bild für den zweiten Band der Bildersammlung halte. Es gefällt mir sehr; ich habe es zur gleichen Zeit gemalt wie die Titelseite des ersten Bandes. Das Motiv ist an die Epoche des Jugendstils angelehnt. Deshalb sammle ich jetzt mit großer Leidenschaft Jugendstil-Antiquitäten.
Als ich die Skizze dieses Bildes plante, gab es Chibi-Usa noch nicht in meinem Kopf. Als ich dann die Skizze gezeichnet hatte und betrachtete, fand ich dass Makoto einsam dastand. Das Bild erschien mir nicht ausbalanciert, und so habe ich es liegen gelassen. Aber für dieses Buch habe ich Chibi-Usa hinzugefügt, und damit ist das Bild endlich vollendet. Jetzt ist mir Chibi-Usa unentbehrlich.
Ich kaufe gerne Kleidung ein. Aus Mode-Artikeln in Zeitschriften und Katalogen von Geschäften wähle ich jede Saison die Kleider aus, die ich tragen möchte, z.B. "Genau, in dieser Saison werde ich weiß tragen." Die hier abgebildete Designerkleidung wollte ich früher selbst haben. Weil ich in letzter Zeit nicht mehr so viel ausgehe und deshalb die Kleider nicht brauche, habe ich sie den beiden Figuren überlassen.
Diese Illustration habe ich für ein kleines Plakat geschaffen, das als Beilage des Nakayoshi-Magazins herauskam. Ich hatte Angst davor gehabt, dass dieses Plakat tatsächlich aufgehängt würde. Aber als ich meine Kusine besuchte und das Kinderzimmer ihres Sohnes Mizuki, der in die 4. Klasse geht, betrat, habe ich gesehen, dass das kleine Plakat an der Wand hing. Mizuki sagte mir, dass ihm dieses Bild am besten gefalle. Darüber habe ich mich unheimlich gefreut.
Hiermit verbinde ich viele Erinnerungen. An einem kalten Wintertag hatte ich das Bild endlich vollendet und bin danach heimlich nach Paris gereist. Das schöne Restaurant im Eifelturm. Das prächtige, leere Karussell in der Nacht. Das schöne Hotel am Palace Vendôme. Wenn ich dieses Bild sehe, erinnere ich mich daran.
Ich habe einen Fehler beim Malen des rechten Armes von Makoto gemacht, deshalb habe ich ein Stück Papier abgeschnitten und neu in das Bild geklebt. Eine Bekannte hat mir gesagt, dass das Gesicht von Bunny kokett sei. Das hat mich gefreut. Ich wollte eine kokette Atmosphäre erzeugen. Ich hoffe, dass der Porsche 962LM in der Mitte des Bildes von Tuxedo Mask gefahren wird.
Dieses Bild wollte ich verschenken. Mein Redakteur Osabu und ich sind ein bisschen sparsam und haben gedacht, "Nach all der Mühe, wollen wir es da nicht doch veröffentlichen?" Wir haben es als Pin-up und als Kalender verwendet, und es wurde doch nicht verschenkt. Aber da es nun auch in diesem Artbook erscheint, werde ich es Ihnen dieses Mal sicher schenken, Murakami!
Dies war die Umschlagseite des vierten Comic-Bandes, von dem in Japan 1,2 Millionen Exemplare in der ersten Ausgabe erschienen. Während ich an diesem Band arbeitete, fiel die Entscheidung, aus Sailor Moon ein Musical zu machen. Ich habe die Schauspielerinnen, die die Kriegerinnen darstellen, oft gesehen. Vielleicht habe ich unbewusst ihre Gesichter gemalt. Hallo, wie geht’s euch?
Bei der Komposition dieses Titelbildes habe ich mich gequält, vor allem bei Sailor Moons Gesichtsausdruck und ihrer Position. Deshalb gefällt mir Sailor Moon hier auch nicht. Es war für mich ziemlich anstrengend, die Erde im Hintergrund von Neo-Königin Serenity zu malen. Ich wollte das Bild "cool" erscheinen lassen.
"Endlich sind wir auf Pluto gestoßen, lasst sie uns bekämpfen!" lautet der Titel des Bildes. Obgleich die Farbe des Bildhintergrundes mir gefiel, fand eine bekannte sie komisch. Mein Redakteur hat einen Werbetext auf das Titelblatt des Dezember-Ausgabe 1993 des Magazins Nakayoshi geschrieben: "Das Jahr 1993 begann und endet auch mit Sailor Moon." Mein Leben im Jahr 1993 ist tatsächlich so verlaufen.
Zuerst wollte ich das Bild für das Backcover des fünften Comic-Bandes malen. Aber ich hatte keine Zeit; schließlich konnte ich es für den siebten Band anfertigen. Das freut mich. Das Bild zeigt ein Glas; es ist das Wasserglas von Neo-Königin Serenity.
Zuerst wollte ich das Bild für das Backcover des fünften Comic-Bandes malen. Aber ich hatte keine Zeit; schließlich konnte ich es für den siebten Band anfertigen. Das freut mich. Das Bild zeigt ein Glas; es ist das Wasserglas von Neo-Königin Serenity.
Zu der Zeit, als diese Illustration entstanden ist, habe ich oft die Blüten von weißen Rosen im Comic gemalt. Prinzessin Serenity hat silberne Haare. Violett, Hellblau und Weiß sind wirklich meine Lieblingsfarben.
Pluto habe ich hier als farbige Vorlage für die Filmproduktionsfirma Toei-Doga gemalt. Als ich die Illustration dann in schwarzweiß im fünften Comic-Band veröffentlicht habe, sind Leserbriefe von Fans eingetroffen, die diese Seite in Farbe sehen wollten. Das hat mir leid getan. Die karmesinrote Farbe, die ich hier benutzt habe, gefällt mir. Es hat mir besonders Spaß gemacht, die Lippen zu kolorieren. Dieses Bild wurde auch für den Tischkalender 1994 verwendet.
Die Black Lady auf diesem Bild gefällt mir sehr. Ich liebe es, solche Bilder zu malen; die Arbeit fiel mir sehr leicht, und ich habe das Bild schnell fertiggestellt. Als ich es malte, dachte ich, dass der lange Schlitz im Kleid zu kokett wirkt. Aber erstaunlicherweise wurde im Zeichentrickfilm der Schlitz noch größer. Mein Herz pochte heftig, als ich jede Woche die Black Lady im TV gesehen habe.
Ich wollte dieses Bild als Gegenstück zum Cover der Ausgabe 2/1993 des Nakayoshi-Magazins malen. Obwohl das Bild ein wenig traurig aussieht, gefällt es mir. Syrien ist das Land, das meiner Vorstellung von alten Ruinen am nächsten kommt. Aber es gibt leider nur wenige Informationen über das Land. Irgendwann möchte ich dorthin reisen, um mir die Ruinen anzusehen.
Hier gefällt mir Chibi-Usa. Als ich diese Figur plante, dachte ich zuerst daran, die Haare des Kindes in zuckerwatterosa zu kolorieren und als Schneckenfrisur zu gestalten. Chibi-Usa ist der Liebling meines Redakteurs Osabu, weil er ihr Pate ist.
Als ich das Spitzenpapier, das ich für Abdeckarbeiten benutzt hatte, wegwerfen wollte, bemerkte ich plötzlich, dass die Farben darauf sehr schön waren. Ich dachte, dass es Verschwendung sei, so schönes Papier wegzuwerfen, und malte Chibi-Usa darauf. "Keine Verschwendung" ist mein Motto bei der Arbeit.
Diese Umschlagseite der Ausgabe 4/1993 von Nakayoshi wurde einen Monat nach dem ersten Auftritt von Chibi-Usa veröffentlicht. Daher ist ihre Frisur auch noch nicht so festgelegt. Mir ist ihre Frisur auch nicht ganz klar, ich habe sie einfach so bestimmt. Als dann Chibi-Usa als Puppe hergestellt wurde, konnte ich es kaum glauben, dass die Frisur dreidimensional werden kann, und habe sie aus vielen Blickwinkeln betrachtet. Wirklich großartig.
Dieses Bild habe ich nach meiner ersten Idee von Chibi-Usa entworfen. Ich bin davon überzeugt, dass Chibi-Usa einen außerirdisches Lebewesen als Freund haben muss. Wenn man Chibi-Usa in einen Freizeitpark bringt, hat sie am Anfang keine gute Laune. Luna-P ist in den Luftballons nicht zu entdecken. Ich liebe wirklich alles auf diesem Bild, Chibi-Usa und Luna-P.
Weil ich damals weder Zeit noch Ideen hatte, habe ich das Bild in etwa einer Stunde ziemlich nachlässig gemalt. Nachdem ich dieses Bild in der Redaktion abgegeben hatte, sagte mir der Chefredakteur, dass es wunderschön sei. Ich habe mich sehr geschämt.
Zu Chibi-Usa passen ein Blazer und eine Fliege. Die rote Farbe steht ihr am besten.
Das ist das Cover einer Extra-Geschichte mit Chibi-Usa. Es fällt mir schwer, Kinder zu zeichnen, und ich kann es nicht gut. Aber hier ist mir Chibi-Usas Gesicht relativ gut gelungen, außerdem wurde das Bild von meinem Redakteur Osabu gelobt, deshalb gefällt es mir. Auch der Bildhintergrund, der sehr auffällig und schön ist, gefällt mir.
Ich freute mich riesig, als ich diese hasenförmigen Ohrringe und Halskette geschenkt bekam, die auf diesem Bild zu sehen sind. So habe ich in sehr guter Laune gemalt. Es tut mir leid, wenn das Bild zu persönlich ist, weil ich so glücklich war.
Dies ist das Cover einer Extra-Geschichte mit Rei. Casablanca Memory. Weil ich für diese Geschichte nur wenig Zeit und wenige Seiten bekam, konnte ich sie nicht gut gestalten. Aber dieses Titelbild konnte ich nach meinen Vorstellungen malen. Es gefällt mir sehr.
Den Tischkalender 1994 habe ich mit Blumenbildern illustriert. Januar: Kirschblüten, Februar: Chrysanthemen, März: Kirschblüten, April: Kirschblüten, Mai: Azaleen, Juni: Gerbera, Juli: Rosen, August: Hibiskus, September: Wicken, Oktober: Cattleya, November: Rosen, Dezember: Rosen. Weil Ami am 10. September Geburtstag hat, ist sie auf dem Septemberbild zu sehen.
Ich wollte dieses Bild unbedingt in diesem Artbook veröffentlichen. Wegen der Papiersorte war es für mich schwierig, die Farbmuster (gemusterte Papierstücke für Hintergründe und andere Flächen) einzukleben. Ich bin daher Honnma und KanaPi sehr dankbar für ihre Einklebe-Arbeit. Dank ihrer Mühe wurde das Bild cool.
Mit dem November-Bild des Tischkalenders 1994 bin ich zufrieden, weil ich meine Ideen von Makoto gut umsetzen konnte. Für den Kalender habe ich ziemlich eigensinnige Bedingungen gefordert, um einen wirklich wunderschönen Kalender zu gestalten zu können. Vielleicht hat ja jemand diesen Kalender noch?
1993 habe ich dieses Bild für ein kleines Heftchen, das als Beilage in Nakayoshi erschien, gemalt. Obwohl alle Figuren in diesem Bild klein sind, gefällt es mir.
Mir fällt es schwer Farbmuster zu benutzen. Obwohl ich sie manchmal verwenden will, scheinen sie mir für meine Bilder nicht geeignet zu sein. In einem Artikel, ich weiß nicht mehr, in welchem, weil ich so viele Interviews gegeben habe, wurde geschrieben, dass meine farbigen Bilder "ennui" (gepflegte Langeweile) ausstrahlten. Weil ich genau das suche, habe ich mich über den Artikel gefreut.
Dies ist das April-Bild für den Wandkalender 1994. Ich liebe Kirschblüten. Im April kann man von dem Fenster meines Zimmers aus die Kirschblüten im Garten sehr gut sehen. Die Blüten ähneln einem zartrose Teppich. 1994 habe ich die fünf oder sechs Orte in Tokio besucht, wo man die schönsten Kirschblüten genießen kann und die Blütenpracht feiert. Obwohl ich mich traurig fühle, wenn die Kirschen verblüht sind.
Warum sind die Positionen der vier Mädchen nicht ausbalanciert? Weil dieses Bild die Titelseite des Nakayoshi-Magazins war, für dessen Gestaltung es strenge Regeln gibt, nach denen ich malen muss. Wo die Überschriften stehen, wie groß das Bild sein darf etc. Es ist immer sehr anstrengend, ein Cover nach diesen Vorschriften zu gestalten.
Obwohl ich gerne Bilder mit Yukata (traditionelles leichtes Stoffgewand, eine Art leichter Kimono) male, habe ich dazu selten Gelegenheit. Dieses Jahr habe ich zu meiner Freude wieder ein Yukata-Bild gemalt, dieses hier. Ich bin sehr glücklich.
Fröhliche Weihnachten!
Dieses Bild wurde für Autogrammkarten auf einer internationalen Buchmesse verwendet. Ein Angestellter der Werbeabteilung von Kodansha meinte: "Diese zwei Figuren sehen aus wie ein Komiker-Duo.", dann hat er aus vollem Hals gelacht. Seitdem denke ich sofort an ein Komiker-Duo, wenn ich dieses Bild sehe. Oh nein! Chibi-Usa wäre die Stichwortgeberin und Bunny die Witzereißerin!
Dieses ist für ein weiteres Beilagenheftchen von Nakayoshi entstanden. Normalerweise kommt die Arbeit für die Beilagen sehr frühzeitig. Ich musste schon die farbigen Bilder für den zweiten Teil von Sailor Moon malen, obwohl ich damals noch voll mit dem ersten Teil beschäftigt war. Für dieses Heftchen habe ich hastig festgelegt, wie ich den zweiten Teil, die Brosche in diesem Bild, etc., malen soll.
Als ich dieses Bild malte, musste ich gerade unglaublich viele farbige Bilder produzieren. Ich hatte keine guten Ideen mehr und war völlig erschöpft. "Warum muss ich auch noch für die Magazinbeilagen malen, obwohl ich schon so viele farbige Titelseiten mache?" Dieses Bild erschien in Japan als Umschlagseite eines kleinen Heftes, das Sailor Moon Official Fan-Book heißt und den ersten Teil der Comic-Serie behandelt. Es war für mich sehr interessant und hat mir gefallen. Hoffentlich macht man wieder solche Beilagen
Mars: Diese Karte war auch eine Beilage zum Nakayoshi-Magazin. Genau jetzt sagt der Redakteur hinter mir: "Die Hologrammkarte war eine bahnbrechende Beilage." || Jupiter: Auf der Rückseite jeder Karte habe ich die persönlichen Daten jedes Charakters beschrieben. Über diese Informationen nachzudenken und sie zu schreiben, war viel schwieriger, als die Bilder zu malen. || Pluto: Auch dieses Bild wurde in der Beilagen-Serie Card Collection verwendet. Diese Karte von Pluto gefällt mir von allen am besten. || Moon: Dieses Bild war Teil der Special Card Collection, einer Beilagen-Reihe des Nakayoshi-Magazins. || Venus: Ich habe mich bemüht, nicht alle zwölf Karten in einem ähnlichen Farbton zu malen. || Merkur: Bei einer Beilagen-Aktion konnte man jeden Monat zwei Karten wie diese hier bekommen.
Ami: Ich habe gehört, dass die Redaktion viele Anrufe erhalten hat von Fans, die das Magazin nicht jeden Monat kaufen konnten und trotzdem alle zwölf Karten dieser Beilagen-Serie haben wollten. || Rei: Habt ihr alle Karten gesammelt? Usagi: Die zwölf Karten der Beilagen- Serie wurden auch als Telefonkarten herausgegeben, die an die Leser verschenkt wurden. Zwölf Karten als ein Set. Was für ein prächtiges Geschenk für die Leser. || Minako: Ich verwende diese zwölf Karten als Zeichen in meinem Ordner. Die Karten sind sehr praktisch. || Makoto: Es hab noch einen Plan, Karten von Prinzessinnen und Tuxedo Mals als Beilagen-Serie herauszugeben. Ich hoffe, dass der Plan irgendwnn verwirklicht werden kann. || Chibiusa: Die kleine Luna P. in diesem Bild gefällt mir. Sie sieht aus wie eine Bombe.
Als ich dieses Bild farbig gestaltete, fragten mich meine Mitarbeiter, ob das Sticker werden. Ich wollte, es wäre so geschehen, aber leider ließ sich der Plan nicht umsetzen, weil das Bild zu viele Details enthielt. Osabu, wirst du aus dem Bild Sticker machen? Lass es uns tun. Es gibt nichts, was Osabu nicht tun kann. Also lass es uns tun! [Dieses Bild wurde im dt. Art Edition nicht veröffentlicht.]
Als ich für den Hintergrund dieses Bildes ein Sepia-Farbspray benutzte, hat mein Telefon geklingelt. Dann habe ich versucht, mit dem Spray weiterzuarbeiten, während ich telefoniert habe. Dabei habe ich aus Versehen das hellblaue Farbspray benutzt. Augenblicklich wurde ich blass, weil ich auf dem fast vollendeten Bild einen großen Fleck hatte. Aber könnt ihr den Fleck auf dem Bild noch erkennen? Solche Fehler passieren mir ganz oft. Es ist aber gar nicht schwierig, sie zu retuschieren.
Weil mein Redakteur Osabu mich fragte, ob wir dieses Bild auf der letzten Seite des Artbooks veröffentlichen wollen, habe ich es auch so gemacht. Ich habe es in nur etwa zwei Stunden gemalt. Es wurde für das Cover der letzten Ausgabe des tweiten teils von Sailor Moon im Nakayoshi-Magazin verwendet und ich verbinde viele Erinnerungen damit. Nun, Osabu, du lobst immer alle farbigen Bilder, die ich abgebe. Welches magst du eigentlich am liebsten? Könntest du mir darauf irgendwann eine Antwort geben?
Ich wollte dieses Bild schon vor langer Zeit malen und für diese Kollektion konnte ich es endlich tun. Ich hatte ursprünglich vor, dieses Bild in dunkleren Farben zu malen, aber ich wollte den Hintergrund bei Usagi unbedingt in pink gestalten und so musste ich V's Haar in gelb malen. Deshalb werden meine Bilder immer so bunt und laut, als ich es eigentlich geplant hatte. [Dieses Bild wurde im dt. Art Edition nicht veröffentlicht.]
siehe oben

-- weiter zu Volume 3 -->



Naoko Takeuchis Kommentare sind den deutschen Art Edition Bänden entnommen. Dort wo angemerkt ist [Dieses Bild wurde im dt. Art Edition nicht kommentiert / veröffentlicht.] stammt der Text von Manga Style!

Navigation


Affiliates & Darlinks

Diese Webseite verwendet Cookies und keinen matschigen Reiskuchen - mehr erfährst du in der Datenschutzerklärung.
OK