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Interviews

Hiroki Shibata Iriya Azuma Kunihiko Ikuhara N. Takeuchi Takeuchi & Tadano

Interview mit Hiroki Shibata

Geboren am 7. Mai 1960 in der Präfektur Ishikawa. Ab 1981 bei der Filmgesellschaft Toei Animation beschäftigt. Mitarbeit an „Sailor Moon R“ ab Episode Nr. 74 als Regisseur. Er führte bei dem Movie „Schneeprinzessin Kaguya“ die Regie und darüber handelt auch dieses Interview.

Ehe ich zu dem neuen „Sailor Moon“ Film komme, möchte ich Sie fragen, inwieweit Sie davor überhaupt mit „Sailor Moon“ zu tun hatten.
Erstmals mitgearbeitet habe ich bei „Sailor Moon R“, als die 74. Episode, der Tod des Rubeus, hergestellt wurde. Das war vor zwei Jahren, gegen Ende des Sommers. Seitdem bin ich bei der Produktion dabei.

Welchen Eindruck hatten Sie von „Sailor Moon“?
Als Mitarbeiter hat mich beeindruckt, dass sich der junge Regisseur unwahrscheinlich gut durchsetzten konnte. Er war so was wie ein Durchreisser, jedenfalls hat er immer alles so gemacht, wie er sich das vorstellte – mit einem jugendlichen Elan, der umwerfend war. Inhaltlich gesehen hatte ich aber zunächst ganz schön Schwierigkeiten, die Figuren richtig zu erfassen.

Weil es so viele sind?
Das auch. Außerdem hatte ja jede Figur schon eine Geschichte hinter sich und das nachzuholen, hat bei mir eine Weile gedauert.

Nun aber zu dem neuen Film. Wie kam es zu ihrer Mitwirkung an diesem Projekt?
Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet. Als ich gefragt wurde, ob ich die Regie übernehmen würde, war ich gerade mal ein Jahr im Produktionsteam von „Sailor Moon“. Regie zu führen, traute ich mir noch nicht zu und ich hatte auch Zweifel, ob ich stark genug wäre für einen Film, in dem es hauptsächlich um die Unternehmungen der Sailor Kriegerinnen geht. Aber dann las ich, was Naoko Takeuchi über die Filmhandlung geschrieben hatte. Dieser Plot sah zwar auch den Auftritt schon bekannter Figuren vor, legte aber das Schwergewicht auf andere, nur in dem Film vorkommende Figuren. Und statt der Action Szenen sollte mehr die Liebesromanze betont werden. Eine Geschichte dieser Art habe ich mir schon zugetraut. Besonders den Schluss mit dem wartenden Artemis fand ich toll. Wenn man den zeichnerisch gut hinkriegt, dachte ich, könnte ein guter Film entstehen.

Sie haben den Film mit ziemlich starker Betonung der Love Story gemacht, nicht wahr?
Ich wollte die Geschichte einer reinen Liebe zeigen. Neuerdings sind ja Liebesfilme oft so, dass da zwei immer gleich verliebt sind und sich immer gleich küssen oder mehr. Bei dem neuen Film sollte das anders sein. Er sollte die Romanze einer reinen und tiefen Liebe werden.

Gibt es Bezug auf das Liebesdrama Passagen, die Sie breiter ausgeführt haben?
Den Artemis wollte ich als einen sanften jungen Mann zeigen, der dem Mädchen, das er liebt, stets aufmerksam und abwartend begegnet. Einen solchen Typ wollte ich zeichnen. Eigentlich hätte Artemis noch weniger in Erscheinung treten brauchen. Wenn man ihn aber nicht nur am Anfang und am Ende des Films auftreten lässt, sondern auch zeigt, wie deprimiert er ist, als er von Lunas Gefühlen für einen anderen erfährt oder schildert, wie er ihr folgt, dann würde die Szene am Schluss auch lebendiger werden, das war meine Vorstellung. Es gab zwar auch die Befürchtung, dass Szenen mit anderen wichtigen Figuren ungenauer werden könnten, wenn ich Artemis dort mit unterbringe aber dann durfte ich es doch so machen, wie ich es mir vorstellte. Als es um eine bestimmte Requisite, das Stück Konfekt ging, haben wir alle miteinander überlegt, wie man das wirkungsvoll ins Bild bringen könnte. Gemacht haben wir es dann so, dass Luna – als der von ihr geliebte Kakeru zu seiner Freundin zurückfindet – die Schleife nimmt, die Kakeru ihr einmal um den Hals gebunden hatte, diese Schleife nun um das Konfektpäckchen bindet und Kakeru’s Freundin zuwirft, als Abschiedsgruß für ihn. (Anm. Konfekt ist ein traditionelles Geschenk der Liebenden und wird in Japan zum Beispiel am Valentinstag verschenkt.)

Was haben Sie von diesem Gefühlsausdruck Lunas gehalten?
Luna hat dem, den sie liebt, zu seinem Glück verholfen und hat sich dann zurückgezogen. Ob es das wirklich gibt, dass jemand so aufrichtig handelt, weiß ich nicht aber eine so rücksichtsvolle Liebe wollte ich eben zum Ausdruck bringen. Keine Besitzergreifende Liebe, sondern eine, die sich verschenkt. Das bezieht sich nicht nur auf Luna, auf der gleichen Ebene liegt auch die Liebe von Artemis.

Insgesamt ist die Verfilmung eng am Original geblieben.
Ja. Bis auf kleine Abweichungen. Als wir mit der Arbeit begannen, war das Original, also das Comicbuch von Naoko Takeuchi, noch nicht fertig. Wir richteten uns vorerst nach Notizen, die die Autorin für uns geschrieben hatte. Da das fertige Comicbuch dann etwas von diesen Notizen abwich, ergaben sich am Ende auch geringe Unterschiede zwischen Buch und Film.

Und welche sind das?
Kleine Unterschiede in der Atmosphäre gibt es vielleicht in Bezug auf das Verhältnis zwischen Kakeru und Himeko. Etwas anders als im Buch wird auch das Institut der Weltraumforschung behandelt. Wir meinten, dass ein Film, der zu viele Szenenwechsel hat, ein konzentriertes Zuschauen eher behindert. Deshalb sollte der Ort des Geschehens, statt ständig zu wechseln, eingegrenzt werden. Umgesetzt haben wir das in der Form, dass Kakeru – obwohl auch er zum Team der Weltraumforschung gehört – seinen Platz in der Sternenwarte hat und meistens dort zu finden ist.

Sie sagten, die Beziehung zwischen Kakeru und Himeko sei etwas anders als im Buch. Was heißt das konkret?
Konkret ist das schwer zu sagen. Gemeint sind bestimmte Nuancen der Rede und einige andere Details, die den Charakter der Figuren ein wenig verändern.

Die neue Verfilmung bringt im Vergleich zu der vorangegangenen Filmversion, also zu „Sailor Moon R – Gefährliche Blumen“, viele Alltagsszenen.
Das stimmt. Ich neige nicht so sehr zu Action Szenen. Wichtiger sind mir Darstellungen alltäglicher Vorgänge. So habe ich in unserem Film versucht, die Empfindungen einer Figur durch bestimmte unwillkürliche Gesten zu verdeutlichen, zum Beispiel dadurch, dass ein Taschentuch im Waschbecken ausgewrungen wird.

Zur Alltagsdarstellung gehört ja auch die komische Mimik von Bunny, die ich besonders eindrucksvoll fand.
Vielleicht sollte ich schon wieder mit dem filmischen Vorgänger „Sailor Moon R“ vergleichen, dem ersten Kinofilm, unter der Regie von Kunihiko Ikuhara, der wohl auch aus diesen beiden Gründen ein ziemlich solides Produkt war. Jedenfalls wirkte „Sailor Moon R“ anders als die Serienepisoden im Fernsehen. Wir dagegen hatten die Absicht, den üblichen Eindruck der Fernsehserie möglichst beizubehalten aber auch Filmgemäßes einzubringen. Nach dieser Vorstellung haben wir dann auch komische Darstellungen mit einbezogen, die den mit der Serie vertrauten Kindern Spaß machen. Das gleiche bei der Hintergrundmusik. Die Musik zum Auftritt von Uranus und Neptun hätten wir für unseren Film neu komponieren lassen können aber wir fanden, dass die betreffende Musik der Fernsehserie, die allen ja bestens bekannt ist, das Richtige für unseren Film wäre. Auch für Sailor Moon und Tuxedo Mask haben wir die Fernsehmusik übernommen, um die damit verbundene Vorstellung nicht zu zerstören.

Sagen Sie uns doch etwas mehr über die Musik.
Filmmusik, wie ich sie liebe, hat für alle Hauptfiguren Erkennungsmelodien und wird so eingesetzt, dass man sie am Ende des Films einfach im Ohr hat. So haben wir diesmal eine Komposition in Auftrag gegeben, die für Luna, für Kakeru, für Kaguya jeweils besondere Erkennungsmelodien haben sollte. Von jedem dieser Themen, dem Luna-Thema zum Beispiel, sollte es auch noch mehrere Variationen geben, instrumental oder melodiös, um sie in all den Szenen zum Einsatz zu bringen, wo die betroffene Figur, Luna etwa, im Mittelpunkt steht. Und die musikalische Steigerung am Schluss wollten wir so komponiert haben, wie das bei den Hollywood-Filmen ist.

Da der Film nur 60 Minuten hat, darf man ihn nicht überfrachten, das ist klar. Trotzdem hatte ich den Eindruck, dass die Fans gern noch mehr Action von den Sailor Kriegerinnen, besonders von Uranus, gesehen hätten.
Hätten wir die einzelnen Sailor Kriegerinnen noch mehr ins Bild gebraucht, wären wir zeitlich gar nicht mehr zur Gestaltung der eigentlichen Geschichte gekommen. Als Macher des Films hatte ich mich nun mal auf unsere Geschichte zu konzentrieren.

Welche Erfahrungen haben Sie durch Ihre Arbeit an diesem Film gewonnen?
Das Arbeitsprogramm war hart. Anfang bis Mitte August etwa begann ich mit dem Storyboard und im November war schon die Probevorführung. Die Arbeit dauerte nur etwas mehr als drei Monate. Bei früheren Arbeiten für den Film war ich immer wie ein Wilder losgestürmt, um nur ja das Ziel zu erreichen. Diesmal hatte ich mir vorgenommen, die Arbeit trotz aller Anstrengungen auch mit Spaß an der Sache zu betreiben. Ich hatte das Gefühl, dass ich mein ganzes bisheriges Werk, um es mal so großartig auszudrücken, dass ich also alles, was ich bis dahin an Erfahrung gesammelt hatte, auf einmal aus mir herauslassen konnte.

Sind Sie bei den Arbeiten an der „Sailor Moon Super“ TV Staffel (Anm. die Suche nach dem „Messias der Stille“ und dem heiligen Gral) mit dabei?
Klar. Für das Fernsehen arbeiten lauter junge Leute an „Sailor Moon“ und denen will ich mich nicht geschlagen geben.


Dieses Interview findet man in dem Anime Album
~ Sailor Moon S – der Film „Schneeprinzessin Kaguya“ ~
ISBN 3-89593-601-4

Interview mit Hiroki Shibata #2

Nach dem „Sailor Moon S“ Movie („Schneeprinzessin Kaguya“) hat Regisseur Shibata auch den „Super S“ Movie inszeniert.

Ist Peruru ein Medium? Könnten Sie uns etwas über die Vorbesprechung mit Frau Takeuchi erzählen?
Die Kaguya Geschichte basiert auf Ideen von Frau Takeuchi aber dieses hier habe ich mir ausgedacht, nachdem Produzent Arisako, seine Assistentin Yamamoto und Enokido sowie ich einige Ideen gesammelt hatten. Ich hatte z.B. vorgeschlagen, dass Außerirdische mit Chibiusa telepathisch kommunizieren können aber nicht mit normalen Menschen.

Ist das die Basis für Peruru?
Ja, anfangs sollte Peruru seine Mutter, die Königin bitten, ihren Plan, die Erde zu beherrschen, aufzugeben. Aber dann hätten wir nicht in der letzten Szene den Eindruck erzeugen können, dass Peruru immer für Chibiusa da sein wird. Deshalb hat Enokido viel über die Geschichte nachgedacht und schließlich wurde Peruru als Feenjunge eingesetzt, der von den Bösen ausgenutzt wird.

Das Leitmotiv der Geschichte sind Süßigkeiten. Ist das auch zu diesem Zeitpunkt festgelegt worden?
Ja, Frau Takeuchi sagte, dass hübsche niedliche Requisiten (bei den anderen Versionen z.B. Blumen und Schnee) benutzt werden sollen, weil der Film ja in erster Linie für Mädchen gedacht ist. Für diesen Film hat sie die Süßigkeiten vorgeschlagen und Enokido hat diese Idee weiterentwickelt.

Action ist ein wichtiger Bestandteil dieses Films, nicht wahr?
Am Anfang hat Produzent Arisako uns angewiesen, den Film nicht wie „Forest Gump“ sondern eher wie „Speed“ zu machen. Ich wusste nicht, ob ich das kann. Da im letzten Film andere Figuren als Sailor Moon in den Vordergrund traten, wollte ich dieses Mal Sailor Moon und Chibi Moon in den Hauptrollen sehen. Ich habe absichtlich mehr fröhlich und lustig gefilmt.

Der gemeinsame Auftritt aller neun Krieger hat sich wirklich positiv auf den Film ausgewirkt – wie ein schneller Ball beim Baseball.
Als ich als kleiner Junge immer „Ultraman“ gesehen habe, habe ich mich sehr gefreut, als plötzlich zwei Hauptfiguren erschienen sind. Allerdings habe ich darauf geachtet, dass der Film sich nicht zu sehr von der Fernsehserie entfernt. Aber einen kleinen Unterschied kann man sowieso nicht vermeiden.

Ich habe mich darüber gefreut, dass die Kindheit der 5 Sailors gezeigt wurde, weil das in der Fernsehserie nie zu sehen war.
Das war die Idee von Enokido. Das Thema der Geschichte war „die Träume der Kinder“. Ich fand, dass das ein guter Einfall von Enokido war.

War die Verwandlung von Chibiusa auch eine Idee von Enokido?
Enokido sagte, dass ich etwas Erotik in den Film einbringen soll, sonst wären die Anime Fans sicher enttäuscht. Deswegen sieht man etwas nackte Haut während der Verwandlung der anderen Sailor Krieger. Ich habe dabei an die Zuschauer gedacht.

Die letzte Szene fand ich schön als Bonus für die Kinoversion.
„Macht der Liebe, flieg und siege“ ist eine kombinierte Kampftechnik von Moon und Chibi Moon. Nachdem Chibi Moon aufwacht, greift sie ohne Waffen an aber Takeuchi wollte unbedingt in der letzten Szene „Macht der Liebe“ benutzen. Obwohl ich nicht ganz dafür war, fand ich es doch gut, nachdem ich den fertigen Film gesehen hatte.

Der Musiktext beim Abspann „Morning Moon“ war sehr passend zum Thema des Films.
Ich wollte, dass die Musik zum Inhalt des Films passt. Ich habe Arisu Sato gebeten, den Text für das Lied zu schreiben. Sie hatte eine Vorstellung davon, nachdem sie sich das Drehbuch und die Entwürfe angeschaut hat. Für das „Lied der drei Uhr Fee“ habe ich einige Satzideen eingefügt, die sich reimen, weil ich ein lustiges Wortspiel wie „Mother Goose“ wollte. Teilweise wurden meine Satzideen angenommen, obwohl ich mir nicht so sicher war.

Die „Drei Uhr Fee“ hat mich sehr beeindruckt.
Enokido, die Produzenten und ich waren der Meinung, dass lustige Musik auch zu den Angsterregenden Szenen passen könnte. Als ich die fertige Musik gehört habe, musste ich schmunzeln. Bei der Aufnahme kamen viele Freunde vom Kinderchor und haben zusammen gesungen, weil ich für die Musik eine realistische Stimmung haben wollte.

Was ist Ihr Gesamteindruck von der Kinoversion „SuperS“?
Mein Ziel war, dass Wärme in den Herzen der Zuschauer zurückbleibt. Wir haben lange überlegt, welches Thema am besten für diesen Kinofilm passen würde. Dann kamen wir auf das Thema „Träume“ und ich wollte mich darauf konzentrieren. Die starke Bindung zwischen Chibi Moon und Sailor Moon, sozusagen die Familienbande, habe ich als Kern der Geschichte dargestellt. Ich wollte zeigen, dass die warme Liebe der Eltern für das Glück der Kinder sehr wichtig ist und das andererseits die Kinder selbstsüchtig träumen sollten. Aber ich wollte nicht nur als Prediger oder Theoretiker auftreten, deshalb habe ich auch viel Unterhaltsames in den Film eingebaut. Weil viel Zeit vergeht, bis Chibiusa entführt wird, wird es im letzten Viertel etwas hektisch. Das fand ich nicht so gut.

Im Moment arbeiten Sie für die Fernsehserie „Sailor Stars“. Letzte Frage: Wofür werden Sie danach arbeiten?
„Sailor Moon“ wird von verschiedenen Altersstufen, auch älteren Leuten, geschaut. Ich freue mich, dass meine Tochter, die in der Grundschule ist und gleichaltrige Mädchen mit großer Spannung und Spaß meine Filme verfolgen werden, weil sie schon mit Sailor Moon viel Spaß hatten. Aber ich glaube, dass auch ältere Zuschauer auf ihre Kosten kommen.


Dieses Interview findet man in dem Anime Album
~ Sailor Moon SuperS – der Film „Reise ins Land der Träume“ ~
ISBN 3-89593-602-2

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Mein Name ist Mirei Kaibatsuki und ich bin Fan von Sailor Moon seit 1997 und sammel am liebsten Figuren, aber es gibt so viele! Wie soll ich die nur alle zusammenbekommen? Ich mag auch das ganze Gashapon RPG Zeugs - so niedlich und recht preiswert! [?]

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Der Sailor Moon Crystal Dead Moon Circus Plot wird nicht als vierte Staffel in mehreren Episoden veröffentlicht, sondern als zweiteiliger Animefilm erscheinen. Season 1 bis 3 läuft auf animax-on-demand.de. Der kosten-
pflichtige On Demand Service von Sony hat sich die exklusiven Abruf-Rechte an Sailor Moon Crystal Staffel 1 bis 3 gesichert. [Quelle: 1, 2, 3] Mehr...

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 Bishoujo Senshi

  
  

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